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Paroles de chanson
04/05/2026
Die Nacht... Du bist nicht allein
Par Schiller mit Thomas D.
Album : The Dome - Vol. 36 - CD 1

Die Sonne zieht an mir vorbei, obwohl sie eigentlich steht

Während die Welt an ihr vorbei so langsam untergeht

Und wenn es dann dämmert und die Nacht erwacht

Beginnt ein Untergang, der jedem Tag das Leben nimmt

Was diese Welt am Tag verneint, lädt sie des nachts ein

Und einer ihrer Schatten wird von mir gemacht sein

Dunkle Seiten seiner Seele bietet jeder zum Tausch

Unter Menschen, die sich suchen und nichts finden als Rausch

Die nach mir greifen und mitunter kriegen sie mich zu fassen

Zieh'n mich runter in 'nen Bunker voller dunkler Grimassen

Hier kann ich Grenzen überwindend, meine Seele verwetten oder einen Engel finden und mich retten

Du bist nicht allein

Ich bin immer hier

Du bist nicht allein
Ich bin immer hier, um da zu sein

Kann denn die Möglichkeit die Sonne nicht mehr aufgeh'n zu sehn einem die Lust am Leben nehmen?

Ich teil mit jedem heute Nacht den Ballast

Und das Elend uns'rer Not in der Angst vor dem Leben und dem Tod

In diesem Lebenslagen Kampf der krank macht und Kraft raubt

Häng ich an allem, was mich schwach macht und aussaugt

Wehr mich dagegen anzunehmen was weh tat

Um niemals zuzugeben, dass ich jemals falsch lag

Doch wenn es wahr ist, dass man erst durch fehler vollkommen wird

Und dass wer aus Angst am Leben hängt sich vollkommen irrt

Dann ist der Schmerz loszulassen wohl nichts gegen den Schmerz, wenn einem alles genommen wird

Du bist nicht allein
Ich bin immer hier, um da zu sein
Du bist nicht allein
Ich bin immer hier, um da zu sein

In einer stürmischen Nacht erlöschen Träume, wie Kerzenlicht

Und wer nicht von Herzen spricht, trägt einen Schmerz in sich

Hütet und versteckt ihn, hinter tausend Ausreden

Ich sollte beten, aber irgendwas spricht dagegen

Ich will vergeben, denn der Zweifel ersticht mein Leben

Ich kann nicht glauben, meine Liebe zerbricht am Ego

Ich will vertrau'n und ich weiß nicht mehr, wie das gehen soll

Ich seh kein Morgengrauen, nein, ich seh nur dichten Nebel

Ich bin am Boden geknebelt und fast zu Tode getreten

Doch hab nicht vor so zu enden, ich hab nicht vor aufzugeben

Ich werde dieses Leben ändern und ich werd's überleben

Ein neuer Morgen wird kommen und er bringt Hoffnung für jeden

Der neu geboren unter Schmerzen aus dem Koma erwacht

Damit das Feuer des Herzens auf ein Neues entfacht

Es hat das Leben jeden Tag in diesen Händen verbracht

Damit das Licht der Nacht ein Ende macht

Du bist nicht allein
Ich bin immer hier, um da zu sein
Du bist nicht allein
Ich bin immer hier, um da zu sein

Es liegt nur an dir

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